Prototyp – Der ingenieur.de Karriere-Podcast

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Folge 46 - Soft Skills: Warum gute Fachkenntnisse allein nicht ausreichen

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Hard Skills allein reichen längst nicht mehr aus, um Karriere zu machen, sagt Katharina Hain vom Recruiting-Spezialisten Hays. „In unserer Arbeitswelt gibt es viele Schnittstellen, kaum jemand arbeitet im stillen Kämmerlein. Soziale Skills sind deshalb sehr wichtig. Und wir haben in der Pandemie gelernt, dass es sehr hilfreich ist, wenn wir uns an neue Gegebenheiten sehr schnell anpassen können.“ Die Halbwertszeit von Wissen sei viel kürzer geworden. "Deshalb sind Soft Skills wie die Bereitschaft für lebenslanges Lernen ganz wichtige Faktoren für den Erfolg.“ Je nach Job seien aus Personaler-Sicht die Soft Skills mindestens genauso wichtig wie die fachlichen Kenntnisse. Beweisen können wir erst in der Praxis, dass wird über die nötigen Soft Skills verfügt, teamfähig sind und Eigenmotivation zeigen. Aber wie stelle ich meine Soft Skills im Bewerbungsprozess am besten heraus? Wie überzeuge ich den zukünftigen Arbeitgeber von meiner Persönlichkeit? Darüber sprechen Katharina Hain und Podcast-Host Peter Sieben in dieser Ausgabe von Prototyp.

Folge 45 - Exklusivausgabe: Erfolgreich netzwerken bei Xing, Linkedin - und im echten Leben

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Karriere ohne Netzwerken geht kaum: Und das hat nicht einmal unbedingt etwas mit dem einst eher verpönten "Vitamin B" zu tun, sagt Katharina Hain vom Recruiting-Spezialisten Hays: "Ohne Netzwerk würde ich vielleicht von interessanten Jobs gar nicht erst erfahren oder würde eine große Chance nicht bekommen, weil mich niemand auf dem Schirm hat." Doch das Netzwerken liegt nicht jedem und es gibt bestimmte Regeln, die jeder beachten sollte - und in sozialen Karrierenetzwerken wie Linkedin oder Xing sieht es nochmal ganz anders aus. Wie man Netzwerke aufbaut und sie richtig nutzt, darüber spricht Katharina Hain mit Prototyp-Host Peter Sieben in dieser Folge.

Folge 44 - Wut im Job? Wie wir Ärger aktiv nutzen können

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Streit mit Kolleginnen und Kollegen, cholerische Vorgesetzte, Lästerattacken: Es gibt immer wieder zahlreiche Gründe, sich im Job zu ärgern. Und das macht die Arbeitstage dann so richtig kaputt. Oder? Philipp Karch ist Kommunikationstrainer und Anti-Ärger-Coach. Er sagt: "Ärger ist eine Ressource. Und die kann ich nutzen." Es gebe günstigen und ungünstigen Ärger. Was heißt das? "Ungünstiger Ärger ist, wenn ich zum Beispiel bei einem Vortrag von einem Kollegen unterbrochen werde, nichts dazu sage, und mich danach still ärgere. Das ist Energieverschwendung", sagt Karch und erklärt das mit einem Bild: "Entweder bin ich ein scheues Reh und reagiere nie, bin in einer Opferrolle. Oder ich bin ein Gorilla und raste komplett aus." Beides gelte es zu vermeiden. Wie das gelingt, besprechen Philipp Karch und Prototyp-Host Peter Sieben in dieser Ausgabe von Prototyp.

Folge 43 - Angst! Wie wir lernen, damit umzugehen

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Menschen haben immer Ängste: Vor Krankheiten, vor dem Tod, vor dem Verlust der finanziellen Existenz, vor Prüfungen oder davor, sich vor Menschen zu präsentieren. „Was sich aber verändert hat, ist das Ausmaß. Durch die Pandemie und den Krieg in der Ukraine hat sich alles potenziert“, sagt Birgit Böttcher, Psychotherapeutin aus Düsseldorf in dieser Ausgabe von "Prototyp". In psychotherapeutischen Praxen sei ein großer Nachfrageanstieg zu registrieren. Wie geht man mit diesen Ängsten um? Das Nächstliegende: Mit Freundinnen und Freunden sprechen. „Beeinträchtigen die Ängste einen Menschen aber so sehr, dass er oder sie den Alltag nur noch schwer bewältigen kann, dann sollte man sich professionelle Hilfe suchen.“ Und dann gibt es noch eine paradox scheinende Angst: Furcht vor Erfolg. Etwa wenn man sich fragt, ob man der Beförderung gewachsen ist. „Man kann frühzeitig vorbeugen, indem man seine Fähigkeiten erweitert und etwa Führungskräftetrainings in Anspruch nimmt. Kann man sich nicht vorstellen, die entsprechenden Kompetenzen zu erlernen, wachsen die Ängste und damit die Notwendigkeit, die Ängste und deren Ursachen zu hinterfragen.“

Ängste sollten sowohl vom Arbeitnehmer wie vom Arbeitgeber als Signal verstanden werden, zu handeln und die erforderlichen Hilfsangebote zu initiieren. Das Positive: Junge Menschen empfänden Sorgen und Ängste nicht mehr als Einzelphänomene, sondern zunehmend als „normale“ Erscheinungen, die mit den entsprechenden Maßnahmen zu lösen sind.

Birgit Böttcher betont, dass es nicht die eine Methode gebe, die alle Ängste aus dem Wege räumt. Jede Angst gestalte sich anders und müsse individuell angegangen werden. Dennoch lohne es sich, „die Angst zu Ende zu denken“. Ängste entstünden häufig, weil man sich nicht vor Augen führe, dass auch der vermeintliche Super-GAU, etwa der Jobverlust, nicht zwangsläufig im Desaster enden muss. Böttcher: „Die Angst hat immer den Gegenspieler der Risikobereitschaft. Im besten Fall ist die Angst dann das Korrektiv, um auf die Gefahren aufmerksam zu machen, im schlechtesten Fall führt sie zu negativen Prophezeiungen und zu Schwarzmalerei. Dann kann ich mich in der Angst verlieren.“ Wer so denke, verliere den Blick für alternative Wege.

Mehr Informationen zu unserem Gast Birgit Böttcher finden Sie [hier](https://boettcher-coaching.de/).

Folge 42 - Datenkompetenz und Soft Skills: Worauf es in der Karriere künftig ankommt

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Der Berg an Daten wächst. "Wir ertrinken in Informationen, aber wir hungern nach Wissen", sagt Silvia Kaertner. Sie ist Head of Digital Engineering beim Werkstoffhersteller Covestro. Datenkompetenz werde im Zuge der digitalen Transformation als Skill immer wichtiger, so Kaertner. Das heißt: Menschen, die neben ihrem Fachwissen die Fähigkeit haben, Informationen zu analysieren, zu visualisieren und Nutzen daraus zu ziehen, sind in der Industrie, aber auch in vielen anderen Branchen, heiß begehrt. Doch in der Ausbildung komme die Vermittlung dieses Wissens in Deutschland oft zu kurz, sagt Silvia Kaertner: "Disziplinübergreifendes Verständnis sollte schon an den Schulen und an den Universitäten im Fokus stehen. Wir brauchen einen Dreh weg vom sequentiellen Arbeiten hin zum parallelen Arbeiten." Wie sollten moderne Unternehmen mit dem tiefgreifenden Wandel, der gerade in der Arbeitswelt passiert, umgehen? "Beim Change Management muss man sich klar machen: Der Schlüssel ist der Mensch", so Kaertner im Gespräch mit Prototyp-Host Peter Sieben.

Folge 41 - Ok Boomer: Wenn es zwischen den Generationen kracht

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„Dienst ist Dienst! Und Schnaps ist Schnaps!" Der Spruch ist alt, aber die Einstellung dahinter herrscht immer noch in sehr vielen Unternehmen vor: Arbeit geht immer vor, Privatleben und Job haben nichts miteinander zu tun. Was für viele sogenannte Babyboomer ganz selbstverständlich klingt, sorgt bei der Generation Z für verständnisloses Augenrollen - und die Generationen dazwischen haben nochmal eine ganz andere Auffassung von Arbeit und Karriere.

Zwischen den Generationen, die in vielen Unternehmen zusammenarbeiten, kommt es bisweilen zum Culture Clash in der Arbeitswelt. Unternehmen sollten diese Tatsache anerkennen – und lernen dann im Idealfall, dass sie sehr viel Potenzial aus dem Generationenwissen ziehen können, sagt Eva Holden, Leiterin Personalentwicklung und Change bei der VDI GmbH, im Gespräch mit Prototyp-Host Peter Sieben.

Die Strukturen in vielen Unternehmen seien aber nach wie vor an der Babyboomer-Generation ausgerichtet – doch die kommt allmählich ins Rentenalter. Und damit dürfte in den nächsten Jahren ein sehr arbeitnehmerfreundlicher Arbeitsmarkt entstehen. „Wenn sie die jungen Talente für sich gewinnen wollen, müssen Unternehmen jetzt etwas ändern“, so Holden. Wie das gelingt, und wie Teams vom Generationenwissen aller Mitarbeitenden profitieren können, das verrät Eva Holden mit uns in dieser Ausgabe von Prototyp.

Folge 40 - Depressionen im Hamsterrad - warum immer mehr Leistung krank machen kann

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Am Ende sind es immer die Lauten, die den besten Job und die Beförderung bekommen – und die zurückhaltenden Kolleginnen und Kollegen gucken in die Röhre, obwohl sie mindestens genauso fähig sind. Stimmt das wirklich? Führungskräftecoach und Keynotespeakerin Doro Korz sagt: Ja, da ist was dran. Sie blickt selbst auf eine sehr erfolgreiche Karriere zurück, hat in leitenden Positionen bei verschiedenen Dax-Unternehmen gearbeitet. „Aber da gehört viel Arbeit und Disziplin dazu, Karriere passiert nicht einfach so“, sagt sie. Heute ist es ihre Mission, nicht nur die Lauten, sondern vor allem die Fähigen in Führungspositionen zu bringen. "Das Problem ist: Präsenz schlägt Kompetenz. Als Leistungsträgerin oder Leistungsträger denkt man oftmals: Wenn ich noch mehr Leistung bringe, dann wird das gesehen und gefördert. Aber das ist ein Fehler und man brennt irgendwann aus. Nach fest kommt ab, sagt man ja", so Korz. Das habe sie selbst auf harte Weise lernen müssen, hatte zeitweise mit Depressionen zu kämpfen. Wie man lernt, Durchsetzungsvermögen zu entwickeln und seine Leistungen sichtbar zu machen, ohne auszubrennen, darüber spricht Doro Korz mit Prototyp-Host Peter Sieben in dieser Folge.

Folge 39 - Hightech-Vordenker Rahman Jamal: „Ingenieure müssen Humanisten sein“

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Wenn man von Frank Walter Steinmeier nach seiner Visitenkarte gefragt wird, hat man in seiner Karriere wahrscheinlich einiges richtig gemacht. Eine Formulierung, die bei Rahman Jamal arg untertrieben ist: Er ist einer der führenden Köpfe der deutschen Hightech-Industrie und blickt auf eine überaus erfolgreiche Biographie als Ingenieur zurück. Steinmeier, der damals noch Außenminister war, habe er auf einer Veranstaltung zum Thema Entwicklungshilfe getroffen. „Er sprach mich an und sein erster Satz war: How are you doing? Und ich habe ihm dann auf Deutsch geantwortet: Ja, mir geht es ganz gut. Dann sagte er: Eins zu Null für Sie und wollte später meine Visitenkarte haben“, erzählt Jamal und schmunzelt.
1975 kam Jamal nach Deutschland, da war er 10 Jahre alt – und hatte schon in drei Ländern gelebt. „Myanmar, Bangladesch, Pakistan, das waren ja Entwicklungsländer. Und als ich hierher kam, war die Diskrepanz zwischen diesen Ländern und einem hoch entwickelten Land wie Deutschland riesig“, erzählt er. „Ich konnte den Wasserhahn aufdrehen und das Wasser kam einfach. Das kannte ich vorher nicht. Ich wollte einfach was dazu beitragen, die Kluft zwischen Entwicklungsländern und hochentwickelten Ländern zu schmälern.“ Deshalb habe er sich für eine technische Laufbahn entschieden. Wenngleich auch das deutsche Bildungssystem einen Kulturschock bei ihm ausgelöst habe. „Bildung war in meiner alten Heimat ein Privileg, hier aber selbstverständlich. Das heißt, auch die Wertschätzung für Bildung ist in Deutschland nicht so hoch, wie ich das zuvor erlebt habe.“
Vielleicht sind es die vielen stark unterschiedlichen Erfahrungen schon in der Kindheit, die Rahman Jamal zu einem Menschen gemacht haben, der nicht nur über den Tellerrand schaut, sondern sich auch an die Kante des Esstischs wagt. Meditation, humanistisches Denken, Literatur und knallharte Elektrotechnik sind für ihn keine getrennten Silos oder gar Gegensätze – sondern eine Einheit. „Meditation und Achtsamkeit sind kein Modebegriffe. Es ist eine Haltung. Auch wenn keiner zuschaut. Das ist keine Übung für eine halbe Stunde am Tag. Das steckt in uns allen und muss wiederentdeckt werden“, glaubt er. Während seines Studiums habe er gemerkt, dass viele seiner Kommilitonen sich für wenig interessiert hätten, was „rechts und links von Schaltplänen“ zu entdecken war. Dabei müsse Technik dringend mit Ethik, Literatur und Mystik verknüpft werden, damit sie die Menschheit wirklich voranbringen könne. Das ist Jamals Mission und er hat sogar einen Namen dafür: Die Musilisierung des Ingenieurwesens. „Robert Musil war ja sowohl Ingenieur als auch Philosoph und Schriftsteller. Er hat diese Dinge komplementär gesehen.“ Viele Theorien etwa aus der Quantentheorie hätten ihren Ursprung ganz woanders als in der Physik. „Gerade bei brisanten Themen wie Künstliche Intelligenz müssen wir als Ingenieure Verantwortung übernehmen und die Frage stellen: Welchen Nutzen bringen diese Errungenschaften für die Gesellschaft? Wenn ich auf Augenhöhe mit Geisteswissenschaftlern darüber sprechen kann, mit Respekt und Wertschätzung, dann habe ich einen viel fruchtbareren Boden, als wenn nur Gleichgesinnte unter sich bleiben“, so Jamal. Das müsse schon in der Ausbildung und im Studium fester Bestandteil sein. „Ingenieurinnen und Ingenieure von Morgen müssen Humanisten sein.“
Als Ingenieur und Führungskraft die Gesellschaft voranbringen und den Menschen ins Zentrum stellen: Lässt sich diese Maxime immer mit dem Anspruch in Einklang bringen, ein Unternehmen profitabel zu machen und Geld zu verdienen? Gerade wenn man, wie Rahman Jamal, Personalverantwortung für sehr viele Menschen trägt? Darüber, und wie wichtig Diversität in Unternehmen ist, spricht er in Folge 39 von „Prototyp“, dem Karriere-Podcast von ingenieur.de in Kooperation mit VDI nachrichten.

Folge 38 - Konzern-Karriere? Nein, danke

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"Ich betreue die Studierenden an der RWTH seit 15 Jahren und sehe tatsächlich einen Wandel", sagt Anja Robert vom Career Center der RWTH Aachen. Vor allem bei den Männern sei das Mantra gewesen: "Ich will Chef werden." Heute sei das in vielen Fällen nicht mehr oberstes Ziel. "Auf die klassische Karriereleiter in großen Konzernen mit ihren klaren Strukturen haben immer weniger Absolventinnen und Absolventen Lust", so Robert.

Die langen Wege und die Trägheit würden viele Studierende abschrecken. "Die jetzige Generation will ernst genommen und gehört werden und ist bereit, sich dafür sehr zu engagieren. Das war noch vor zehn Jahren anders, da war eine Konzern-Karriere noch stark gefragt."

Auch die Themen Klimawandel und Nachhaltigkeit würden bei der Suche nach dem persönlichen Karriereweg eine immer größere Rolle spielen. MINT-Fachkräfte sind sehr gefragt: Was können Unternehmen denn tun, wenn sie diese Generation für sich gewinnen wollen? "Ich glaube, dass auch große Konzerne, die vielleicht auf den ersten Blick nicht so attraktiv auf die jungen Menschen wirken, signalisieren sollten: Wenn wir gemeinsam bei uns etwas ändern, dann können wir wirklich nachhaltig im gesamten System etwas bewirken", sagt die Expertin.

Glaubwürdigkeit der Unternehmen sei dabei allerdings enorm wichtig für die aktuelle Generation der Absolventinnen und Absolventen. "Reines Greenwashing hilft da nicht, die Studierenden sind da sehr empfindlich. Das merken wir auch bei Unternehmensveranstaltungen an der RWTH. Von Studierenden kommt dann sehr schnell die Ansage: Wir wollen kein Greenwashing."

Eine Frage, die vor allem auch angesichts der Pandemie die meisten Berufseinsteigerinnen und -einsteiger umtreibe: Was wird aus unserer Arbeitswelt?
"Die meisten sagen zum Beispiel: Ich will ein Auto nicht schneller, sondern effizienter machen und ich habe keine Lust auf Großkonzerne, sondern möchte sofort etwas bewegen. Und da wissen die Studierenden nicht, ob ihre Talente wirklich in dieser Richtung gebraucht werden, oder ob sie die Kröte schlucken und sich wie vorhergegangene Generationen den Konzernregeln unterordnen müssen. Davor haben tatsächlich viele eine große Angst."

Die Welt werde sich nicht von heute auf morgen verändern, so Robert. "Aber ich wünsche mir, dass Arbeitgeber die Vorstellungen der jetzigen Absolventengeneration ernst nehmen und sich auch für neue Ideen öffnen. Das sind sehr engagierte Menschen mit einer guten Ausbildung, die wirklich Lust haben, etwas zu bewegen."

Außerdem spricht Anja Robert mit Prototyp-Moderator Peter Sieben in dieser Folge darüber, wie Studierende ihren Traumarbeitgeber finden können, ob sich ein Master-Abschluss wirklich immer lohnt und wie riskant der Weg in die Selbstständigkeit ist.

Folge 37 - Workforce Transformation: Warum die Autoindustrie jetzt handeln muss

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Die deutsche Automobilindustrie steht vor dem größten Umbruch ihrer Geschichte. Die Nachfrage nach E-Autos steigt rasant, gleichzeitig können die Autobauer Neuwagen nur verzögert ausliefern und fahren Kurzarbeit. „Für die Automobilindustrie ist es jetzt an der Zeit zu handeln. Die Unternehmen müssen jetzt auf langfristige Personalentwicklung setzen und ihre Strukturen auf den bevorstehenden Umbruch vorbereiten“, sagt Sophia von Rundstedt, CEO der Unternehmensberatung von Rundstedt. Wie das funktionieren kann, erklärt sie in dieser Folge von Prototyp.

Über diesen Podcast

Ohne Prototypen geht nichts in Serie. Unser Podcast ist Ihr Werkzeug, mit dem Sie Ihre Karriere in allen Phasen entwickeln - vom Studium bis zum Chefsessel.

Egal, ob Sie Ingenieurin, Mechatroniker oder Wissenschaftlerin sind: Prototyp begleitet Sie. Alle 14 Tage sprechen die Redakteurinnen und Redakteure von ingenieur.de und den VDI nachrichten mit prominenten Frauen und Männern aus Wirtschaft, Forschung und Bildung. Graue Theorie gibt's bei uns nicht. Stattdessen teilen Prototypen ihre Erfahrungen mit Ihnen, geben praktische Tipps für Ihren Erfolg und verraten spannende Details aus ihrem eigenen Berufsleben.

von und mit ingenieur.de

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